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Donnerstag, 30. Januar 2014


Sind Cracked Minecraft Server böse?

Ja, sie sind es. Oder?

Aber zuerst einmal für diejenigen, die gar nicht wissen, was Minecraft bedeutet und was cracked Minecraft Server überhaupt sind, ein kurzer Abriss:
Minecraft ist ein sogenanntes Open World Spiel, bei dem der Spieler in eine endlose Klötzchenwelt versetzt wird, in der er nahezu unendliche und ungeahnte Möglichkeiten hat, sich zu verwirklichen. Über den Abbau von Rohstoffen gelangt man zu Materialien, aus denen man andere Dinge „craften“ kann, was dann wiederum Ausgangsbasis ist für Bauten, Mechanismen oder Viehzucht. Der Kreativität und dem Tatendrang des Spielers sind faktisch keine Grenzen gesetzt. Minecraft ist mittlerweile millionenfach verkauft worden und hat schon lange Kultstatus erlangt.

Fühlt man sich nun in seiner riesigen Minecraft-Welt, in der man nur einige mehr oder weniger friedliche Tiere und durchweg feindseelige Monster um sich hat, verlassen und einsam, hat man die Möglichkeit, sich online auf einem Minecraft Server mit anderen Spielern zu treffen, um entweder gegen sie zu battlen oder um mit ihnen großartige Bauwerke zu errichten. Oder eben, um nicht immer nur allein zu sein…

Und bei diesen Multiplayer Minecraft Servern gibt es Unterschiede. Nicht nur, was die verwendeten Servertechniken angeht oder die angebotenen Spielmodi. Es gibt einen wesentlichen Unterschied, was die Accountüberprüfung angeht. Die meisten Server stellen eine Verbindung zu minecraft.net her, um zu überprüfen, ob der Account des Spielers, der sich gerade auf dem Server registrieren möchte, auch tatsächlich bei minecraft.net gemeldet ist. Also, ob er korrekt gekauft wurde, oder ob es sich um einen Cracked Account handelt. Cracked Minecraft Server führen diese Überprüfung nicht durch. Deshalb ist es prinzipiell möglich, auf solchen Servern auch ohne offiziellen Account zu spielen.

Zurück zur Eingangsfrage: Sind Cracked Minecraft Server böse?

Ich bin kein Rechtsanwalt, deshalb kann ich die rechtliche Seite dieser Frage nicht erschöpfend beantworten. Aber mein erster Impuls drängt mich zu der Antwort: Natürlich. Cracked Accounts sind illegal, da sie die Lizensbedingungen zur Nutzung der Software umgehen und die damit verbundene Bezahlung umgehen. Für meine Begriffe ist dies vergleichbar mit Raubkopien von Software, Musik oder Filmen. Und Cracked Minecraft Server ermöglichen solchen unlizensierten Accounts das Spielen.
Selbst sind sie aus meiner Sicht nicht illegal, da die Serverbetreiber keinerlei ungesetzliche Handlungen begangen haben. Keiner kann gezwungen werden, eine Verbindung zum Anbieter des Spiels herzustellen und die Accounts seiner Spieler zu überprüfen. Die illegale Handlung wird demnach ausschließlich vom Spieler begangen, der die Lizenzbedingungen missachtet.

Dennoch kann man sagen, dass Serverbetreiber, die keine Überprüfung vornehmen, der Nutzung mit cracked Accounts Vorschub leisten. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Denn cracked Server sind für solche Spieler die einzige Möglichkeit (abgesehen von eigenen Servern) online mit anderen Minecraft zu spielen. Damit werden sie nicht gezwungen, sich doch einen offiziellen oder sogenannten Premium Account zu kaufen.

Damit kann gesagt werden, dass Cracked Minecraft Server böse sind.

Aber ist das wirklich schon die ganze Geschichte?

Lassen sich nicht durch andere Perspektiven vielleicht auch positive Gesichtspunkte finden?
Sicher. Aber dazu muss man erst mal bereit sein, aus seiner ordnungspolitischen Zwangsjacke zu schlüpfen und sie für einen Moment beiseite zu hängen.

Ich möchte die These wagen, dass cracked Minecraft Server sogar dazu beitragen können, den Verkauf von legalen Accounts zu steigern. Diese These wird viel Widerspruch hervorrufen, aber ich möchte eine Beobachtung festhalten, die ich auf dem cracked Minecraft Server – play-iCraft.me gemacht habe, bzw. immer noch mache.

Beginnen wir mit mir selbst.
Für Minecraft existieren Demoversionen, die man downloaden kann. Diese haben vielleicht nicht den allerletzten Stand, aber man kann sie schon mal 90 Minuten lang spielen. Und das beliebig oft bei voller Funktionalität. Allerdings immer wieder von vorne.

Mit dieser Version habe ich angefangen und schon nach wenigen Malen einen offiziellen Account bei minecraft.net gekauft.

Mit diesem Account haben wir abwechselnd zu zweit viele Stunden, Tage und Wochen Minecraftwelten erkundet und gestaltet. Schließlich zog es uns ins Web, um auch mit anderen interagieren zu können. Durch einen glücklichen Zufall trafen wir auf play-iCraft.me, ohne zu wissen, dass dies ein cracked Minecraft Server ist.
Hier spielen wir nun schon seit mehr als einem halben Jahr. Anfangs immer mit einem Account.

Schon bald merkten wir aber, dass wir die anderen Spieler damit ziemlich verwirren. Denn unser Verhalten, bevorzugten Spielangebote und unsere Ausdrucksweise im Chat ist doch sehr unterschiedlich ausgeprägt. Schon bald mussten wir uns outen, dass sich zwei verschiedene Spieler hinter einem Account verbergen. Trotzdem trug das nicht zur Vereinfachung bei, im Gegenteil, die Verunsicherung wuchs, da sich nun jeder fragte, mit wem von uns beiden er es denn jetzt zu tun hat.
Deshalb entschieden wir uns letztendlich mit unterschiedlichen Accounts zu agieren. Der Fakt, dass man hier mit cracked Accounts spielen kann, erleichterte diese Entscheidung. Denn nochmal 20 Euro ausgeben, für eine vielleicht nur kurzzeitige Spieldauer, dazu war ich (zu diesem Zeitpunkt) nicht bereit. Also waren wir mit einem offiziellem und einem inoffiziellen Account unterwegs. Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht wirklich, denn ich nutzte den zweiten Account nie gleichzeitig zu dem anderen. Es war im Prinzip nur ein anderer Name.

Es dauerte aber auch nur wieder wenige Wochen, oder besser gesagt, einige Tage, bevor ich letztendlich doch einen Premiumaccount nachkaufte. Es ist nämlich vorteilhaft, auch und gerade hier auf dem Server, einen Premiumaccount zu haben…
Seitdem sind wir mit zwei gekauften Accounts unterwegs.

Und genau das beobachte ich auch bei sehr vielen anderen Spielern. Sie kommen auf den Server mit einem Cracked Account, gut erkennbar an dem Standardskin. Und laufend gibt es Anfragen, inGame oder im zugehörigen Forum, den Cracked-inGame-Account auf einen Premium-Account umstellen zu lassen. Offensichtlich besteht oder entsteht bei den meisten Spielern tatsächlich der generelle Wunsch, mit einem legalen, offiziellen Account zu spielen. Und dieser Wunsch wird gerade durch das Online Spiel verstärkt.

Aber warum kaufen sie nicht von Beginn an, einen legalen Account?

Darüber können wir nur Vermutungen anstellen.

Die Hauptzielgruppe, also diejenigen, die sich am ehesten von Minecraft faszinieren lassen, sind die Zehn- bis Sechzehnjährigen. Und gerade bei denen sind 20 Euro (teilweise) noch sehr viel Geld. Oft mehr, als das schmale Taschengeldbudget hergibt. Dazu kommt, dass man Minecraft nur und ausschließlich online kaufen kann. Dazu ist eine Kreditkarte oder ein Paypalkonto notwendig. Mittlerweile funktioniert wohl auch Paysafe, was die Sache aber nicht wirklich vereinfacht. Für all diese Bezahlmöglichkeiten muss man volljährig sein. Das heißt, die Kids brauchen einen Erwachsenen, der ihnen die Sache ermöglicht. Viele Eltern sind nun nicht bereit, Geld auszugeben, für ein Spiel, bei dem sie vielleicht noch nicht die Sinnhaftigkeit sehen und das möglicherweise schon nach kurzer Zeit uninteressant wird. Dazu kommt noch, dass die Angabe einer validen Emailadresse unumgänglich ist, was, genau wie Onlinekäufen im Web generell, bei etlichen Leuten einiges Unbehagen auslöst. Die Kids sind also zunächst auf sich allein gestellt.
Und erst nachdem sie den Wunsch immer stärker und intensiver vortragen oder nachdem sie ihre Eltern davon überzeugt haben, indem sie ihnen zeigen was alles möglich ist, sind diese vielleicht bereit, die erforderlichen Schritte zu unternehmen.

Ein weiterer Grund mit cracked Accounts zu spielen mag die fehlende Notwendigkeit oder das fehlende Unrechtsbewusstsein sein. Solange man Minecraft nur im Single Player Modus spielt, ist man nur alleine. In aller Regel sieht man sich selbst gar nicht, da das Spiel in einer First-Person-Perspektive gespielt wird. Und selbst wenn man die Perspektive umstellt, sieht man halt aus, wie man aussieht. Ein Vergleich zu anderen findet nicht statt. Erst wenn man sich auf einen Server begibt, finden diese Vergleiche statt. Und nichts ist uncooler, als genauso auszusehen, wie etliche andere. (!)

Das ist vielleicht sogar die stärkste Motivation, sich einen Premium Account zuzulegen. Damit man einen eigenen, unverwechselbaren Skin bekommt.
Und genau das kann nur ein offener Server, ein cracked Minecraft Server aufzeigen. Ich glaube nicht, dass fehlendes Unrechtsbewusstsein hier wirklich beseitigt wird. In Ausnahmefällen vielleicht. Aber wer will schon uncool sein?

Nun kann man sagen, wenn es gar keine offenen Server geben würde, müssten die Kids gleich einen offiziellen Account kaufen, um online spielen zu können. Richtig. Allerdings wissen wir nicht, wie viele Spieler schon an dieser Stelle den Schritt gehen würden oder sich stattdessen mit Single Player begnügen, verglichen mit denen, die sich durch die auf einem Server gegebene Vergleichsmöglichkeit mit anderen, zu einem Kauf entschließen. Das werden wir wohl nie erfahren.

Der Blick auf „unseren“ Server play-iCraft.me zeigt jedoch, dass hier, obwohl es die Möglichkeit gibt, mit cracked Accounts zu spielen, nur sehr wenige davon Gebrauch machen. Das gesamte Serverteam und die allermeisten der dauerhaften Spieler haben einen Premium Account. Und allen Spielern wird dort dringend empfohlen, sich ebenfalls einen solchen Account zuzulegen.

Und das ist auch meine ebenso dringende Aufforderung an alle, die Minecraft spielen wollen. Kauft Euch einen offiziellen „Premium“ Account von minecraft.net! Nur das ist legal und es hat viele Vorteile. Und Ihr könnt aufrecht, mit gutem Gewissen, einem der schönsten Computerspiele frönen und Euch unbeschwert auf allen Minecraft Servern bewegen.

Also nochmal: Sind Cracked Minecraft Server böse?

Ich weiß es nicht.
 
  

 

Donnerstag, 17. November 2005


Essigfliegen (Obstfliegen, Fruchtfliegen) - Die Herbstplage in Küche und Wohnung

Der Apfel strahlt mich an. Verlockend glänzt seine rötlich goldene Schale, prall und glatt, als wolle er sagen, Iß mich!

"Ich will auch Apfel", höre ich meinen Sohn sagen.

Ich weiß, er mag den Apfel gerne mundgerecht, also schneide ich ihn auf. So haben wir beide etwas von dem leckerem Obst.

Plötzlich sind sie da. Invasionsartig. Massenhaft werde ich von kleinen fliegenden Punkten umschwirrt. Kaum zu sehen, geschweige denn zu fassen. Essigfliegen! Sie stürzen sich auf die Apfelstückchen und Apfelrester, sobald sie auf dem Teller liegen.

Mein Appetit ist dahin. Sohnemann macht sich zum Glück nichts aus den Fliegen, bemerkt sie kaum, und mampft zufrieden seinen Apfel. Aber ich mag nicht mehr.


So geht es nun schon seit Tagen. Immer wenn wir etwas Fruchtiges oder Säuerliches essen oder trinken, sind die Fiecher da. Apfelsaft, Bier, Obst, Gemüse, all dies scheint die Fliegen so anzutörnen, daß sie einem sogar in den Mund fliegen wollen. Der gemütliche Abend bei Wein und Kerzenschein, wird zur genervten Fuchtelorgie. Die Biester sind unermüdlich, die Nähe des leckeren Naß anzustreben.

Jetzt reicht es!

Grund genug, dem Spuk mal gründlich nachzugehen und eine wirksame Abwehrmethode zu finden. Glücklicherweise bietet das Internet genügend Recherchemöglichkeiten. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:
 
Lesen Sie weiter
Die "Kleine Essigfliege" (Drosophila melanogaster)
Woher kommen die Essigfliegen?
Entwicklung und Fortpflanzung
Tipps zur Bekämpfung
Vorbeugung
Quellen

Übrigens, die Abwehrmaßnahmen haben gewirkt. Ich verwendete Balsamico mit etwas Zucker, Spüli und Wasser in einem kleinen, breiten Gläschen. Jetzt ist Ruhe.
 

 

Sonntag, 30. Januar 2005


Klassentreffen in Wolfen?

Unser Zwanzigjähriges ist verstrichen, bald sind 25 Jahre her, daß wir unseren letzten Schultag hatten und uns unserer Berufsausbildung zuwandten.

Was ist aus ihnen allen geworden, den Klassenkameraden? Wie ist es ihnen ergangen in den vielen bewegten Tagen? Wo hat es sie hin verschlagen? Hat es vielleicht schon Klassentreffen (ohne mich) gegeben?

Diese Fragen, und viele mehr, habe ich mir schon oft gestellt. Zeitweise habe ich im Internet gestöbert, ob ich zufällig über den einen oder anderen Klassenkameraden stolpere.

Und nun habe ich tatsächlich Kontakt! Gleich zu Zweien!! Und wie ich von einem der Beiden erfuhr, hat es noch kein Treffen gegeben, obwohl eins geplant war, und die Adressen der meisten ehemaligen Mitschüler wohl bekannt sind.

Nun, dann ist es wohl an der Zeit, die Planung neu aufzunehmen ... :)



Ach ja, auch ein Mitschüler aus meiner Berufsschule hat sich "gezeigt". Leider konnte ich den Kontakt noch nicht herstellen, da die Klassentreffen-Sites eine Mitgliedschaft benötigen, bevor Kontaktdaten ausgegeben werden. Und ich bin doch so geizig ... ;)



So, hier nun meine "Schuldaten" (vielleicht findet ja auch jemand meiner ehemaligen Klassenkameraden über eine Suchmaschine hierher):

POS Robert Siewert
Wolfen-Nord

Betriebsberufsschule ORWO
Filmfabrik Wolfen



Falls nun einer oder einige von Euch (Klassenkameraden) hierher finden, meine Post-Adresse findet Ihr im Impressum.


 

 

Mittwoch, 21. April 2004


Abnehmen ohne Hungern

Abnehmen, das ist offensichtlich eins der brennendsten Themen unserer Zeit. Überall ist davon die Rede. Im Fernsehen, im Radio, auf der Arbeitstelle. Überall sind Leute dabei, sich den Winterspeck wegzuhungern. Manchmal mit, oft aber auch ohne Erfolg.

Die Motivation dafür ist sicherlich meist das bessere Aussehen, welches man sich für sich selbst wünscht, und manchmal auch die Einsicht, daß ein zu hohes Gewicht der eigenen Gesundheit abträglich ist.

Die Ursachen für das Übergewicht dürften für die meisten auch klar auf der Hand liegen: Falsche Ernährung und Bewegungsmangel.

Wie aber nun die angesammelten Pfunde wegzubekommen sind, auf Dauer wohlgemerkt, darüber streiten sich die Gelehrten.

 
Ich selbst bin auch ein "Betroffener", der seit einigen Wochen dabei ist abzuspecken. Wie es dazu kam, was mich dazu treibt, wie ich es angehe und wie die Mühen und Erfolge aussehen, darüber möchte ich hier in loser Folge berichten.

Nur soviel vorab, ich habe eine Methode gewählt, bei der ich NICHT hungern muß und trotzdem abnehme. Auch brauche ich dafür NICHT irgendwelche Mittelchen. Nur den Willen abzunehmen und etwas Disziplin.

 
Und noch ein Hinweis: Die von mir durchgeführte und hier beschriebene Abmagerungskur ist NICHT medizinisch geprüft!! Dieser Artikel ist auch nicht als Nachahmungsempfehlung zu verstehen, sondern stellt lediglich einen Erfahrungsbericht dar. Was aber jetzt nicht heißt, daß er nicht trotzdem nachgeahmt werden darf ... ;-)

 
Lesen Sie weiter
Die Motivation
Die Methode
Sportliche Betätigung
Ernährung
Disziplin
Die Erfolge


 
Da ich meine Einzelbeiträge jeweils an diesen Artikel anhängen werde, möchte ich darum bitten, in diesem Artikel NICHT zu kommentieren, um so zu vermeiden, daß meine Beiträge von Kommentaren Anderer unterbrochen werden.
 
Link zu:   Abnehmen ohne Hungern   (9 comments)  

 


Funkstille

Es ist ruhig geworden in diesem Weblog. Und das hat ganz verschiedene Gründe ...

Zum Einen, habe ich ein wenig die Lust verloren, alles Mögliche zu kommentieren oder mitzuteilen.
Dann habe ich einen größeren Teil meiner Aktivitäten ins Offline-Leben verlagert.
Und schließlich habe ich einige andere Baustellen und Projekte, denen ich im Moment lieber meine Zeit widme.

Das heißt aber natürlich NICHT, daß es hier nicht weiter geht!! Nur halt nicht mehr in der gleichen Form wie bisher.

Ganz am Beginn dieses Weblogs hatte ich, wenn ich mich richtig erinnere, mal geschrieben, daß ich nicht weiß, wie sich dieser Weblog entwickeln wird. Ich räumte, zumindest unausgesprochen, schon damals die Möglichkeit ein, daß sich der Blog möglicherweise wandeln wird. Vielleicht sogar mehrfach. Und ich denke, dies ist wieder mal so ein Zeitpunkt, wo das geschieht. Vielleicht sogar deutlich stärker und gravierender als je zuvor.

Ich glaube nicht, daß künftig sehr viele Artikel innerhalb kürzerer Zeit hinzukommen. Ich denke, es wird eher darauf hinauslaufen, daß nur noch bestimmte Themen, die es mir wert sind, darüber zu reden, behandelt werden. Diese müssen nicht unbedingt tiefgründig sein, sie müssen mir nur in irgend einer Weise wichtig sein oder, besser gesagt, mir einfach nur Spaß machen ...
 
Link zu:   Funkstille   (2 comments)  

 

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