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Abnehmen ohne Hungern



Abnehmen, das ist offensichtlich eins der brennendsten Themen unserer Zeit. Überall ist davon die Rede. Im Fernsehen, im Radio, auf der Arbeitstelle. Überall sind Leute dabei, sich den Winterspeck wegzuhungern. Manchmal mit, oft aber auch ohne Erfolg.

Die Motivation dafür ist sicherlich meist das bessere Aussehen, welches man sich für sich selbst wünscht, und manchmal auch die Einsicht, daß ein zu hohes Gewicht der eigenen Gesundheit abträglich ist.

Die Ursachen für das Übergewicht dürften für die meisten auch klar auf der Hand liegen: Falsche Ernährung und Bewegungsmangel.

Wie aber nun die angesammelten Pfunde wegzubekommen sind, auf Dauer wohlgemerkt, darüber streiten sich die Gelehrten.

 
Ich selbst bin auch ein "Betroffener", der seit einigen Wochen dabei ist abzuspecken. Wie es dazu kam, was mich dazu treibt, wie ich es angehe und wie die Mühen und Erfolge aussehen, darüber möchte ich hier in loser Folge berichten.

Nur soviel vorab, ich habe eine Methode gewählt, bei der ich NICHT hungern muß und trotzdem abnehme. Auch brauche ich dafür NICHT irgendwelche Mittelchen. Nur den Willen abzunehmen und etwas Disziplin.

 
Und noch ein Hinweis: Die von mir durchgeführte und hier beschriebene Abmagerungskur ist NICHT medizinisch geprüft!! Dieser Artikel ist auch nicht als Nachahmungsempfehlung zu verstehen, sondern stellt lediglich einen Erfahrungsbericht dar. Was aber jetzt nicht heißt, daß er nicht trotzdem nachgeahmt werden darf ... ;-)

 
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Die Motivation
Die Methode
Sportliche Betätigung
Ernährung
Disziplin
Die Erfolge

 


Da ich meine Einzelbeiträge jeweils an diesen Artikel anhängen werde, möchte ich darum bitten, in diesem Artikel NICHT zu kommentieren, um so zu vermeiden, daß meine Beiträge von Kommentaren Anderer unterbrochen werden.


 
 

Die Motivation

„Solange ich mich wohlfühle!“,
„Ich bin ein Fleischfresser!!“,
„Man muß sich nur ausgewogen ernähren.“,
„Eigentlich fehlt mir nur etwas Bewegung!“,
„Solange mir sonst nichts fehlt.“,
...

Mit solchen oder ähnlichen Sprüchen wird im Allgemeinen auf das eigene Übergewicht reagiert. Ich war ganz genauso. Klar, ein wohlgeformter oder gar athletischer Körper ist schon ein gewisser Anreiz dafür, etwas für die schlanke Linie zu tun! Wenn das aber mit Mühen oder gar Verzicht verbunden ist, sind die guten Vorsätze oft schnell vergessen und man flüchtet sich wieder in die gewissensberuhigenden Ausreden. Und wenn man, so wie bei mir zutreffend, nicht ständig weiter zunimmt, sondern sich eher, je nach Lebensweise, ein gewisser Gewichtspegel einstellt, findet man darin leicht zusätzliche Bestätigung.

Nein, ich denke, solange man(n) nicht einen echten Motivationskick bekommt, einen Aufrüttler sozusagen, bleibt es bei guten Vorsätzen und halbherzigen Versuchen.

Zugegeben, die oben genannten Sprüche beinhalten durchaus gewisse Wahrheiten. Aber es sind gefährliche Halbwahrheiten!! Gerade „Solange mir sonst nichts fehlt“ ist ein absoluter Trugschluß! WENN dann irgendetwas „fehlt“ kann es bereits zu spät sein!! Aber der Reihe nach.

 

Bedingt durch meinen Beruf mit vorwiegend sitzender Tätigkeit, der Weg dorthin wird mit dem Auto zurückgelegt, und meine Hobbies, die ebenfalls nur wenig Bewegung verlangen, hatte sich mein Gewicht im Laufe der Zeit auf fast 117 kg eingestellt. Durch meine Körpergröße von 1,92m darf ich etwas mehr wiegen, als die meisten meiner Zeitgenossen und die überschüssigen Pfunde wirkten rein optisch auch nicht ganz so aufdringlich wie bei kleineren Übergewichtigen. Trotzdem: Das sind satte 25kg zu viel!!
Aber, „Solange ich mich wohl fühle!“ ...

Vor exakt 9 Wochen bekam ich plötzlich, ausgelöst durch hohe berufliche Stressbelastung, heftiges Brustdrücken im Bereich des Brustbeins.

Symptome, die stark an Angina Pectoris bzw. Arteriosklerose erinnern.

Anlaß genug, um zunächst im Web zu recherchieren. Bei Netdoktor.de erfuhr ich mehr, vor allem aber, dass Arteriosklerose NICHT HEILBAR ist!!

Und ich erfuhr von den Risikofaktoren für Arteriosklerose und damit für Angina Pectoris:

  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Rauchen
  • Erhöhter Blutdruck (Hypertonie)
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Erbliche Veranlagung zu Arterienverkalkung
  • Männliches Geschlecht
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • negativer Stress
  • Erhöhte Werte der Aminosäure Homocystein
  • Erhöhte Werte des C-reaktiven Proteins (CRP)

Ein Arztbesuch beruhigte mich insofern, daß zumindest keine unmittelbare Gefahr bestehe. Erhöhter Blutdruck, insbesondere im diastolischen Wert, und ein erhöhter Cholesterinspiegel wurden als bedenklich festgestellt und die Empfehlung etwas abzunehmen wurde gegeben.

 

Nicht, daß ich zuvor total unbewußt gelebt hätte! Gesunde Ernährung ist bei uns schon längere Zeit ein Thema, wenn auch nicht bis zur letzten Konsequenz umgesetzt, und gerade hatte ich wieder begonnen, mich regelmäßig sportlich zu betätigen.

Vor allem aber dieses Alarm-Signal-Ereignis und die Erkenntnis, daß Arteriosklerose sich schleichend ausbildet und NICHT heilbar ist, gaben den unumstößlichen Anstoß sofort und konsequent etwas gegen mein Übergewicht zu tun. Schließlich lassen sich damit gleich vier der oben genannten Risikofaktoren ausschalten! Vielleicht ist es doch noch nicht zu spät!

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Die Methode

 
Mittlerweile werde ich sehr oft gefragt, wie ich es anstelle abzunehmen. "Viel Sport? -- Weniger Essen? -- Oder Beides?"

Es gibt ja unzählige Methoden, mit denen man angeblich oder auch tatsächlich abnehmen kann. Aber letztendlich laufen die wirkungsvollen Methoden alle auf das gleiche Wesentliche hinaus: Bewegung und Ernährungsumstellung.

Reine Hungerkuren, das wissen die meisten bereits, sind nicht nur hart durchzustehen, sondern oftmals auch nur von vorübergehendem Erfolg gekrönt. Wenn überhaupt ...

 
Eines war mir von vornherein klar: Mit einer Diät-Kur ist es nicht getan! Ich muß mein Leben umstellen. Hinsichtlich Bewegung und Ernährung.

Und wenn ich von einer UMSTELLUNG spreche, heißt das gleichzeitig auch, daß man bei Beidem nicht in die Extreme gehen muß.

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Sportliche Betätigung

 
Gerade bei Menschen mit Berufen, die nicht viel Bewegung zulassen, ist es wichtig, daß sie einen sportlichen Ausgleich suchen. Das ist bei mir bisher immer zu kurz gekommen.
Dabei kommt es aber ganz und gar nicht auf sportliche Höchstleistungen an! Das Wichtigste an der Bewegung ist, daß sie Spaß macht!

Ich selbst habe mir sportliche Betätigungen ausgesucht, die ich relativ locker über jeweils eine Stunde ausübe. Zweimal in der Woche sollte ausreichen, im Moment ist es bei mir durchschnittlich dreimal.

Wichtig ist, daß man möglichst gleichmäßig in Bewegung bleibt. Deshalb sind Ausdauersportarten, wie Schwimmen, Radfahren oder Walken, am geeignetesten. Joggen ist zwar sehr trainingsintensiv, geht aber m.E. recht stark auf die Gelenke.

Besonders motivierend ist es, wenn man Partner findet, mit denen man sich regelmäßig trifft, um gemeinsam Sport zu treiben. Auch wenn der innere Schweinehund einem mal wieder zuflüstert, das Training "ausnahmsweise mal" ausfallen zu lassen, kann so leicht ruhig gestellt werden, da man ja weiß, die Partner warten und verlassen sich auf Einen.

 
So gehe ich jetzt einmal in der Woche mit Kollegen Badminton (Wettkampf-Federball) spielen. Sicher nicht die geeignetste Sportart, um gelenkschonend und gleichmäßig zu trainieren, macht aber riesen Spaß!

 
An einem anderen Abend gehe ich Schwimmen. Im Gegensatz zum Badminton ist das wohl die beste Sportart, um seinen Körper wieder richtig in Schwung zu bringen. Auch finanziell betrachtet ist diese Sportart wesentlich effektiver, da ich für 1,5 Stunden nur 2 Euro bezahlen muß. Und diese Zeitspanne ist genau richtig, da ich ja exakt eine Stunde schwimmen möchte.

Das wöchentliche Schwimmtraining gibt mir vielleicht auch die Gelegheit endlich einmal das "Kraulen" zu lernen. Das war bisher nie meine Stärke. Brustschwimmen ist kein Problem, aber mit Kraulen bin ich schon nach wenigen Metern platt. Ich weiß, das ist vor allem nur Technik. Aber, so hoffe ich, ich werde sie bald drauf haben. Immerhin schaffe ich, wenn ich gut drauf bin, schon 100m am Stück.

Aber wie gesagt, es geht nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um die ausdauernde Bewegung und um den Spaß an der Sache.

Übrigens, beim Schwimmen kann eine Schwimmbrille den Spaß deutlich steigern!!

 
Und schließlich setze ich mich an einem dritten Tag (bzw. Abend) auf den Hometrainer und strampele eine Stunde gemütlich vor mich hin. Meistens schaue ich mir dabei meine Lieblingsfernsehserie an oder eben einen netten Film. So vergeht die Zeit am schnellsten bzw. unterhaltsamsten.

 
Ich weiß nicht, ob ich auf Dauer dieses Programm beibehalten werde. Aber eines ist klar: Im Schnitt zweimal pro Woche für min. eine Stunde sportliche Bewegung in irgend einer Form wird von nun an zu meinem Leben dazu gehören ...

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mit der zeit wird´s langweilig

auch wenn das relativ lange so gut geht, mit der zeit wird eine alleine betriebene sportart langweilig. dann kostet es überwindung und man ist ja ohnedies schon schlank. dann wird eben pausiert. und siehe da: nichts passiert. wochen und monate können vergehen bevor der bauch langsam wieder zurück kommt. aber wenn dann erst wieder mit dem training angefangen wird, ist es enttäuschend, weil man ist aus der übung und es ist daher viel anstrengender,und die wirkung des abspeckens lässt lange auf sich warten. ich will damit sagen: keinesfalls aufhören, dass habe ich gemacht und jetzt fällt es mir schwer wieder mit sport anzufangen. wer bis drei monaten pausiert, muss beim training fast wieder bei null anfangen.

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Ernährung


Das wichtigste an der ganzen Sache ist die Ernährung!

KEINE Hungerkur! KEIN FdH! Kein Kalorienzählen. Nichts dergleichen.

Meine Auffassung ist, daß es überhaupt nichts bringt, wenn man kurzzeitig ein Abmagerungsprogramm durchführt. Es ist wichtig, daß man seine Ernährung generell und dauerhaft umstellt.

So habe ich für den Rest des Jahres recht konsequent alles was irgendwie Zucker enthält (Süßigkeiten, Brötchen, alles mit Weißmehl, etc.) rigoros vom Speiseplan gestrichen. Das heißt nicht, daß ich mir so etwas gar nicht mehr gönne, sondern daß diese Dinge zum reinen Genußmittel deklariert wurden, welche ich mir nur von Zeit zu Zeit gestatte.
Stattdessen stehen jetzt Vollkornprodukte auf dem Speiseplan. Vor allem selbstgebackenens Brot, welches meine Frau mit Hilfe eines Brotbackautomaten und tausend verschiedenen Rezepten zubereitet.
Auch Fleisch und vor allem Wurst und Käse wurden von mir als Genußmittel deklariert. Nun esse ich vor allem Obst und sehr viel Gemüse.

Hungern muß man nicht. Wirklich nicht. Und ich habe, seitdem ich mit dem Abspecken begonnen habe, nie gehungert.

Morgens esse ich etwas Vollkornbrot (das schmeckt sogar trocken, hätte ich zuvor auch nie gedacht) und jedesmal wenn ich im Laufe des Tages Hunger bekomme, esse ich einen Apfel, eine Birne oder anderes Obst.
Mittags esse ich eine Riesenportion vegetarische Kost mit ein wenig Kartoffeln, Reis oder Nudeln (wirklich nicht zu viel) und jeder Menge Gemüse. Als Nachtisch Obst, z.B. Kiwies oder eine Birne.
Abends mache ich mir öfters einen Salat, den ich gerne mit Mais, Bohnen oder auch anderen leckeren Dingen anreichere. Wichtig hier ist vor allem min. ein Eßlöffel natives Öl, welches einen sehr hohen Anteil (>50%) an mehrfach ungesättigten Fettsäuren hat. Besonders gut soll natives Distelöl sein, natives Sonnenblumenöl oder auch natives Olivenöl gehen genauso.

Natürlich bin ich jetzt durch das recht konsequente Weglassen von Fleisch, Wurst und Käse kein Vegetarier geworden. Ich esse diese Dinge genauso gern wie zuvor, nur eben jetzt viel bewußter und (auch jetzt noch) höchstens ein bis zwei mal in der Woche.

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ab 18 uhr ist aus

viele haben mir geraten waehrend meines abnehmversuchs ab 18 uhr nichts mehr zu essen. das habe ich zuerst getan und es hat mir geholfen. dann wollte ich schneller und mehr abnehmen, weil es war fruehling und der sommer stand vor der tuer. als habe ich ab 15 uhr nichts festes mehr gegessen. im allerschlimmsten fall ein fettarmes (1%) jogurt. davon glaube ich kann man literweise essen ohne zuzunehmen - das weiss ich aber nicht genau. jedenfalls war es fuer mich wichtig auf das fruehstueck zu schauen, damit ich zu mittag nicht zu grossen heisshunger hatte. dann waere ich naehmlich um 15 uhr komplett satt gewesen, und haette erst wieder am abend hunger gehabt. dafuer dann aber so richtig. der oben beschriebene ernaehrungsplan ist gut. ich habe in der frueh die fruechte und fettarmes jogurt in den mixxer
getan. dass war dann leichter zu essen - aber jeder wie er will. zu mittag habe ich immer sehr leicht gegessen, aber schon sehr frueh (11-12), damit ich etwa um 14.30 ordentlich hungrig war. dann gab´s eine ordentliche portion, auch fleisch. das ist uebrgigens wesentlich gesuender als es heisst, und hat sehr wenig fett/kalorien. besser ein steak und nachher fuehlst du dich wohl, als nur koerner zeug. wenn ich dann so richtig satt war habe ich bis am zum schlafen gehen nie hunger gehabt, weil am spaeten nachmittag fruehen abend habe ich dann sport gemacht und dabei sehr viel wasser getrunken. das nimmt das ganze hungergefuehl. sollte es vorm fernseher wieder zu grossem appetit kommen: wasser trinken oder jogurt essen. meistens reicht wasser. im schlimmsten falll (besonders anfangs) obst essen. aber diesmals nicht im mixxer, sondern abbeisen, damit das saettigungsgefuehl staerker kommt.

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Disziplin


Ohne Disziplin geht es nicht. Klar.

Je öfter man sich Ausnahmen gestattet und je häufiger man seinem Schweinehund freien Lauf läßt, umso weniger wird man Erfolg haben.

Der Wille abzunehmen muß wirklich vorhanden sein und darf sich nicht von jeder Laune wegwischen lassen. Ich behaupte nicht, daß es einfach ist, mal eben 20 Kilo abzunehmen. Ist es nicht! Aber, wenn man will, ist es zu schaffen. Ich habe es geschafft.

Leider habe ich kein Patentrezept, wie man den ganzen Versuchungen aus dem Weg geht.
Aber sicher ist es von Vorteil, wenn man zumindest bei sich zu Hause die Anzahl der Versuchungen reduziert. Man kann z.B. alle (neu deklarierten) "Genußmittel" wegschmeißen oder weggeben. Und wenn man sie in eine Kiste packt und irgendwo verstaut, wo sie nicht verderben, wo sie aber auch nicht ständig "unter den Augen" sind.
Ich selbst habe teilweise vermieden, mit meiner Familie, die weniger gern auf Käse und Wurst verzichten möchte, zu Abend zu essen, da ich in Vergangenheit insbesondere bei diesen "Genußmitteln" gerne sündigte ...

Um zu vermeiden, daß man aus Trägheit oder Faulheit seine sportlichen Aktivitäten vernachlässigt, ist es zum Einen sehr wichtig, daß der gewählte Sport auch richtig Spaß macht. Nur so wird man ihn auf Dauer gerne ausüben.

Um zu vermeiden, daß einen Müdigkeit oder Schlappheit dazu verleitet die abendliche Trainingsstunde anfangs ausfallen und später vielleicht sogar ganz sein zu lassen, ist es vorteilhaft, wenn man sich einer Gemeinschaft (Verein, Freunden oder einem losen Verband) anschließt, um mit ihnen gemeinsam Sport zu treiben. Die Gruppenzugehörigkeit erzeugt eine gewisse Verpflichtung, die einen zusätzlich motiviert. Nun tut man's nicht nur für sich selbst, auch die Anderen brauchen einen und erwarten, daß man kommt.

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Die Erfolge


Der Erfolg ist direkt meßbar. Mit der Waage.

Anfangs war es ganz leicht. Die Pfunde purzelten nur so. Allerdings heißt es, daß, gerade zu Beginn, vor allem eingelagertes Wasser abgebaut wird und es so zu einer schnellen Gewichtsreduzierung kommt.
Aber nach einer kurzen Stagnation ging es bei mir sukzessive weiter. Nicht wirklich schnell, soll auch nicht so gut sein, aber gut wahrnehmbar.

So hatte ich mein Gewicht bereits im August / September um fast 15 Kilo reduziert. Dummerweise stagnierte mein Gewicht, trotz Beibehaltung meiner Eß- und Sportgewohnheiten, bei 103 Kilogramm. Ziemlich gemein, so kurz vor der Schallmauer zu den zweistelligen Gewichtszahlen.

Allerdings ließ ich mich nicht entmutigen und so schaffte ich es im November bis zu meiner derzeigen Bestmarke von 95,0 Kilogramm.

Leider haben die Feiertage und der Jahresbeginn, mit vielen Ausnahmen und wenig bis nahezu keinem Sport, einen kleinen Rückschlag verursacht. Aber auch dieses Mal werde ich mich nicht entmutigen lassen und ich bin sicher, daß ich mein Ziel, stabil unter 95 Kilo zu bleiben, erreichen werde. Immerhin geht es schon wieder in der richtigen Richtung.

Eins muß man sich natürlich auch klar machen: Je näher man seinem Normalgewicht kommt, umso schwieriger wird es, mit gesunden Mitteln und Methoden Gewicht zu verlieren. Für mich ist es vollkommen klar, daß es nun nicht mehr so einfach und schnell gehen kann. Aber ich bin schon jetzt sehr stolz darauf, satte 20 Kilo abgenommen zu haben!

Ganz abgesehen davon, zeigt sich der Erfolg auch im Umfeld. Ich hätte nie gedacht, wie Vielen mein verändertes Ich auffällt. Und es ist mir fast schon peinlich, wie viele Komplimente ich erhalte, ob meines veränderten Aussehens oder meines Willens und Durchhaltevermögens.

Es gibt eigentlich nur einen Nachteil: Ich brauchte neue Kleidung ...

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es dauert ca 14 tage und dann geht die post ab!

bei mir hat´s einige wochen gedauert (ca. 2-3) und dann ging´s so richtig los. ca 30 kg in 5 monaten. und eigentlich war ich schon nach 2 monaten recht zufrieden, aber es ging so leicht, dass ich schauen wollte wie viel ich schaffe. ich habe 3 groessen weniger gehabt und musste mir leider ;-) eine komplett neue garderobe zulegen. die grossen sachen habe ich so gut es ging verschenkt, damit ich mich zwinge schlank zu bleiben - sonst wuerde es ja teuer werden...

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